Wasseraufbereitung: Chemie und chemische Verfahrenstechnik by Stefan Wilhelm

By Stefan Wilhelm

Nach einer kompakten Darstellung der Grundlagen der Chemie und Wasserchemie führt das Buch in die einzelnen Verfahren der Wasseraufbereitung ein. Zu jeder vorgestellten Aufbereitungstechnik werden praxisnahe Beispiele angeführt.

Die nunmehr 7. Auflage erfuhr wesentliche Veränderungen in der Beschreibung der physikalischen und chemischen Aufbereitungsverfahren. Bei den physikalischen Verfahren wurden die Neuerungen der DVGW-Regelwerke zu Filtrationsverfahren bei der Partikelentfernung eingearbeitet. Die chemischen Verfahren wurden an die aktuelle betriebliche Praxis angepasst, in dem einerseits neue Erkenntnisse aus Veröffentlichungen und Regelwerken und andererseits Empfehlungen der Anbieter chemischer Aufbereitungsstoffe integriert wurden. Ebenfalls neu ist die Einbindung eines Berechnungsprogramms zum Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht am Beispiel einer vollständigen Trinkwasseranalyse.

Das Buch bietet Studierenden der Ingenieurwissenschaften, Technikern und Berufspraktikern einen leichten Einstieg in das Thema Wasseraufbereitung.

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Hauptschale oder O-Schale kann maximal 50 Elektronen aufnehmen: 2 · n2 = 2 · 52 = 50 Nachdem bei Rubidium sowie bei Strontium 1 bzw. 2 Elektronen in die 5sBahnfunktion aufgenommen worden sind, tritt das nächste Elektron beim Yttrium in die noch leere 4d-Bahnfunktion ein, deren Aufbau damit beginnt. Vom Niob an tritt eine Besonderheit insofern auf, als eines von den beiden 5s-Elektronen in die 4dBahnfunktion wechselt. Steigende Kernladung und die sich frühzeitig bemerkbar machende Tendenz zur halbbesetzten Schale, wie überhaupt die beiden noch leeren Bahnfunktionen der 4.

93. 94. 95. 96. 97. 98. 99. 100. 101. 102. 103. 104. 105. 106. Francium Radium Actinium Thorium Protactinium U Uran Np Neptunium Pu Plutonium Am Americium 2 2 2 2 2 8 8 8 8 8 18 18 18 18 18 32 32 32 32 32 2 2 2 2 2 6 6 6 6 6 10 10 10 10 10 − − − − ↑ ↑ 2 2 2 2 8 8 8 8 18 18 18 18 32 32 32 32 2 2 2 2 6 6 6 6 10 10 10 10 ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ Cm Bk Cf Es Fm Md 2 2 2 2 2 2 8 8 8 8 8 8 18 18 18 18 18 18 32 32 32 32 32 32 2 2 2 2 2 2 6 6 6 6 6 6 10 10 10 10 10 10 ↑ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑ ↑ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ Fr Ra Ac Th Pa Curium Berkelium Californium Einsteinium Fermium Mendelevium No Nobelium Lr Lawrencium Ku Kurchatovium Ha Hahnium „Eka-Wolfram“ 5g 6s 6p 6d 6 f 6g 6h 7s − − − − − 2 2 2 2 2 6 6 6 6 6 − − ↑ ↑↑ 1 − − − − − − − − − − − − − − − ↑ ↑↓ 2 2 2 ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ − − − − 2 2 2 2 6 6 6 6 1 − − − − − − − − − − − − − − − 2 2 2 2 ↑ ↑ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ − − − − − − 2 2 2 2 2 2 6 6 6 6 6 6 ↑ ↑ − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − 2 2 2 2 2 2 ↑ ↑ ↑ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑↓ ↑↓ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑↓ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ ↑ 2 8 18 32 2 6 10 ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ − 2 6 − 2 8 18 32 2 6 10 ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ − 2 6 ↑ 2 8 18 32 2 6 10 ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ − 2 6 ↑↑ − − − 2 − − − 2 − − − 2 2 8 18 32 2 6 10 ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ − 2 6 ↑↑↑ − − − 2 2 8 18 32 2 6 10 ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ ↑↓ − 2 6 ↑↑↑↑ − − − 2 Beim Francium tritt das 87.

Das kubisch-raumzentrierte Cäsiumchloridgitter zeigt also die Koordinationszahl 8. 2 Elektronenpaarbindung (Kovalenzbindung, Atombindung) Der Elektronenübergang von einem Atom zu einem anderen Atom, der zur Ionenbindung führt, ist häufig deshalb nicht möglich, weil keine „treibende Kraft“ vor- 32 3 Chemische Bindung handen ist. Es fehlt der Übergang in einen energetisch günstigeren Zustand. Beispielsweise tritt bei zwei Wasserstoffatomen oder zwei Chloratomen kein Elektron von einem Atom zum anderen Atom über, es erfolgt keine Bildung von Kation und Anion.

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