Strategische Flexibilität und Strategiewechsel als by Christoph Burmann

By Christoph Burmann

Vor dem Hintergrund der zunehmend turbulenten und diskontinuierlichen Entwicklung vieler Märkte ist die strategische Flexibilität eines Unternehmens in den Mittelpunkt des Managementinteresses gerückt. Unternehmen mit hoher strategischer Flexibilität schaffen es, neue Wachstumsmärkte erfolgreich zu erschließen und gleichzeitig die Absatzpotenziale in ihren angestammten Märkten effizient auszuschöpfen. Der Eintritt in neue Märkte erfordert dabei oft umfassende Strategieveränderungen, die wiederum eine ausreichende strategische Flexibilität voraussetzen.

Aus ressourcen- und wissenstheoretischer Sicht untersucht Christoph Burmann zunächst, wie strategische Flexibilität erreicht werden kann, und überprüft anschließend, wie sich strategische Flexibilität und Strategiewechsel auf den Marktwert börsennotierter Unternehmen auswirken. Hierzu wird eine umfassende empirische Untersuchung bei one hundred forty five Unternehmen vom Neuen Markt und aus dem MDAX durchgeführt.

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13, 1992, S. 366. , Exploration and Exploitation in Organizational Learning, in: OS, Vol. 2, Februar 1991, S. 85. 74 Vgl. , S. 85. 21 Seite und neuartigen, schlecht strukturierten Innovationsaufgaben auf der anderen Seite erfolgreich zu uberbrucken75 . Dieses Spannungsverhaltnis gegensatzlicher Anforderungen wird auch als "organisatorisches Dilemma" bezeichnet. Als strategisch f1exibel soli ein Unternehmen in der vorliegenden Arbeit immer dann bezeichnet werden, wenn es in hohem MaRe Ober beide aus den bisherigen ressourcentheoretischen Oberlegungen abgeleitete organisationale Fahigkeiten verfOgt (vgl.

In den spaten Phasen des Marktlebenszyklusses kommt es dann zu einer Angleichung der strategischen Verhaltensweisen der Anbieter, die mit zunehmendem Reifegrad eines Marktes oft im sog. "strategic herding" Verhalten92 endet. Diese Situation ist durch eine ausgepragte Homogenitat und Rigiditat der Unternehmensstrategien innerhalb eines Marktes gekennzeichnet. gerate oder die Zigarettenbranche sind typische Beispiele fUr Branchen mit "strategic-herding" Verhalten 93 . , S. 339 Vgl. , S. 209. , Best practise does not equal best strategy, in: McKinsey Quarterly, 2000, Nr.

PortfolioManagement, Munchen 2000, S. 57). Die Verzinsung von Staatsanleihen wird als empirische Naherung der in der Kapitalmarkttheorie verwendeten risikolosen Anlagemeglichkeit interpretiert. , Beyond Greed and Fear. Understanding Behavioral Finance and the Psychology of Investing, Boston 2000, S. 3). Vgl. zu einem kurzen Oberblick der historischen Entwicklung und den Grundaussagen der Behavioral Finance Forschung derselbe, S. ix und S. 3-42. 111 Vgl. B. , The New Finance. The Case Against Efficient Markets, 2.

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