Probleme einer systematischen Fruherkennung: 6. by U. Keil (auth.), Prof. Dr. med. Wilhelm van Eimeren, A. Neiß

By U. Keil (auth.), Prof. Dr. med. Wilhelm van Eimeren, A. Neiß (eds.)

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Eine Reihe solcher Fehlerquellen sei im folgenden aufgezahlt. Dies geschieht auf die Gefahr hin, daB nicht immer eine Vorkehrung zur Hand ist, die beschriebenen Fehler zu vermeiden: Es kann schon ein Gewinn sein, diese Fehler zu kennen. Man wird dann mindestens in den Stand versetzt, je nach der Gewinnung der Aussagen liber den Wert der FrliherkennungsmaBnahmen diese entsprechend einzuordnen und gegebenenfalls zu relativieren. Einige Bezeichnungen Zunachst flihren wir einige Bezeichnungen ein. Es wird nur ein sehr einfacher Fall behandelt, in dem vier Stadien unterschieden werden: So klinisch stummes Krebsstadium, S1 durch eine Frliherkennungsuntersuchung erkennbares, aber keine Beschwerden bereitendes Stadium, 40 S2 manifestes Stadium des Tumors und S3 Tod an Krebs Diesen Stadien sind Verweildauern To' T1 und T2 zugeordnet, welche einer nicht naher bekannten Verteilung folgen.

Ludke An der gesetzlich eingeflihrten Krebsfrliherkennung nehmen weniger als 40 % der berechtigten Frauen und weniger als 20 % der berechtigten Manner teil; es konnen weniger als 50 % der Krebse bei Frauen und weniger als 20 % der Krebse bei Mannern erkannt werden (1). Eine Intensivierung der KrebsfrliherkennungsmaBnahmen ist mit Hilfe folgender Strategien moglich: 1. Verbesserung des Teilnahmeverhaltens. 2. Konzentration der MaBnahmen auf Risikogruppen. 3. Verbesserung der diagnostischen Methoden.

1) 3. Angst und Unbehagen scheinen im Motivkomplex zur Krebsfrtiherkennungsuntersuchung die gro~te Rolle zu spielen. 2) Worauf genau die Angst sich bezieht, ist mit standardisierten Befragungen kaum zu erheben. Schon die diffuse Angst, krebskrank zu sein oder zu werden, kann so gro~ sein, da~ sie verleugnet wird. Daneben wirkt die Erwartung, da~ die Frtiherkennungsuntersuchung unangenehm oder sogar schmerzhaft sei, hemmend. Moglich ist auch, da~ die Angst vor dem Untersuchungsergebnis zu gro~ wird.

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