Pharmazeutische Technologie: Ein Leitfaden der Galenik und by Dr. et Mr. Pharm. H. Czetsch-Lindenwald (auth.)

By Dr. et Mr. Pharm. H. Czetsch-Lindenwald (auth.)

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46). Eine Wasser-in-m-Emulsion, wie das Lanolin der Arzneibiicher, ist von der m-Wasser-Emulsion weitgehend unterschieden. lpen aus dem"Fett", in diesem speziellen ~i;i Fall aus einer Mischung von Va selin und _-_-_ Wasser W oUfett, in die kleine Wassertropfchen Abb. 46. Die beiden grund· mechanisch hineingearbeitet werden. Die legenden Emulsionstypen. Haltbarkeit dieser Emulsion und iiberhaupt die Mischbarkeit bewirkt auch hier wieder ein Emulgator mit anderen Eigenschaften, eben ein Wasser-in-m-Emulgator.

Die Sanren werden zum Losungsvermittler, der AIkohol zum Losungsmittel der Wirkstoffe. Grundbedingnng hierzu ist, daB das Material zuckerreich ist. Rier wie bei der Silage besteht feruer die Gefahr der bakteriellen ·Storung des Prozesse". Die Ausbeuten werden dadurch ungleich. Der Vorteil liegt jedoch in der Billigkeit. 13. Die Methoden des homoopathischen Arzneibuches. Wie schadlich fiir die Ansbeute bakterielle Storungen sein konnen, hat mir eine Erfahrung der lellten Zeit gezeigt. Der Zuckermangel hat im Herbst 1945 viele Bauern dazu veranlaBt, Sirup zu kochen.

Aus den Arbeiten von M ii n z e I in Ziirich, einem B ii chi - Schiiler, der mit pharmazeutischen Produkten arbeitete, und aus den Erfahrungen der Praxis der Emulsionstechniker geht eindeutig hervor, daB nicht aile Emulgatoren eines Typs iiherall anwendbar sind, sondern daB der eine Emulgator Fette, der ander~ Kohlenwasserstoffe oder Siiuren und wieder ein anderer Wachse am besten emulgiert. Ein Emulgator, also die Suhstanz, die zur Herstellung von Emulsionen gleichsam als Vermittler notig ist, fiihrt iUllner znm gleichen Typ, einerseits zu WajOI-, andererseits 7:U Ol/Wa-Emulsionen.

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