Nutzenpotenziale und Herausforderungen Service-orientierter by Alexander Becker

By Alexander Becker

Alexander Becker untersucht die Frage des Mehrwerts von SOA-basierten Systemen sowohl aus Sicht von Anwendern, als auch von Herstellern. Die umfangreiche Darstellung einer empirischen Untersuchung zur bisherigen Erfahrungen mit dem SOA-Einsatz in beiden Zielgruppen kann Entscheidungstr?gern als interessante Datengrundlage zur individuellen Bewertung einer SOA-Adoption dienen.

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Augustinus - Spuren und Spiegelungen seines Denkens: Von Descartes bis in die Gegenwart

Seit Aurelius Augustinus (354-430), dem bedeutendsten Denker der Spätantike, ist die Rückbindung der Frage nach der Wahrheit an die Frage nach dem Ich, additionally an die Selbsterkenntnis, ein Grundthema der Philosophie; nach Platon, dem Begründer der abendländischen Philosophie, conflict Augustinus der zweite große Denker der Antike von bis heute prägender Kraft.

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Eine IS-Architektur wird von ihnen als „die gesamtheitliche Beschreibung der Prozesse, Organisation, Funktionen (realisiert durch Applikationen), Daten […] 54 und Kommunikationsbeziehungen eines Informationssystems“ konkretisiert. Auch Ferstl und Sinz definieren die Architektur eines IS als „dessen Bauplan im Sinne einer 47 48 49 50 51 52 53 54 Vgl. Schmidt (2009), S. 15 Für eine ausführliche Diskussion der Parallen zwischen der Verwendung des Architekturbegriffs im Bauwesen und der (Wirtschafts-) Informatik vgl.

Insbesondere Datenformate der zwischen Services ausgetauschten Nachrichten (z. B. ), Kommunikationsstile (z. B. synchrone oder asynchrone, Einweg- oder Request / Reply-Kommunikation) und Netzwerk- bzw. Kommunikationsprotokolle (z. B. SOAP / HTTP) sind dabei zu normieren. Weiterführende mögliche Standards betreffen die Nachrichtenverschlüsselung, die Nutzerauthentisierung, die Servicechoreografie und -orchestrierung. Für eine Auflistung möglicher Spezifikationsattribute entlang der genannten Aspekte s.

1) und spart somit Kosten. Um dies bereits beim Design zu berücksichtigen, werden in der Literatur folgende zwei Prinzipien genannt, die Heutschi in der Klasse der Bedarfsorientierung zusam158 menfasst: • An Geschäftsprozessen orientierte Servicegranularität: Die von Services angebotenen Operationen sollten geschäftlichen Konzepten entsprechen, d. h. möglichst komplette Geschäftsprozessaktivitäten unterstützen bzw. Informationen zu kompletten Geschäftsentitäten bearbeiten. “ Zum anderen erhöht die Kapselung auf einer solchen Granularitätsebene auch die Nutzbarkeit für fachlich orientierte Servicenutzer, durch eine bessere Verständ160 lichkeit.

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