Mobile Brokerage: Kundennutzen und Vertriebsimplikationen by Andreas Luber

By Andreas Luber

Die Vertriebswegepolitik im Retail Banking wurde im letzten Jahrzehnt stark vom technischen Fortschritt bestimmt. Neben Telefon und web erschließen Banken auch Handys und cellular Endgeräte als Vertriebsmedien. Aus Kundensicht scheinen die bisherigen Mobile-Banking-Angebote allerdings wenig attraktiv zu sein, so dass die Akzeptanz und Nutzung mobiler Vertriebstechnologien für den Absatz von Finanzdienstleistungen weit hinter den Erwartungen der Anbieter zurückbleiben.

Andreas Luber präsentiert eine detaillierte Darstellung und Bewertung der derzeitigen cellular Brokerage-Formen in line with SMS, WAP und i-mode und erörtert grundlegend den technischen Fortschritt bei relevanten Mobilfunktechnologien. Am Beispiel des Wertpapiergeschäfts für Kleinanleger und unter Einbeziehung der neuen UMTS-Technologie untersucht er ausführlich die Nutzenbeiträge verschiedener Absatzkanäle aus Kundensicht sowie die vielfältigen Vertriebsimplikationen auf der Bankseite. Abschließend erfolgt eine praxisnahe Verifizierung der gewonnenen Erkenntnisse durch eine repräsentative Expertenbefragung.

Show description

Read Online or Download Mobile Brokerage: Kundennutzen und Vertriebsimplikationen mobiler Vertriebstechnologien im Wertpapiergeschäft PDF

Similar german_6 books

Einführung in die Spieltheorie

Die vorliegende Einf? hrung gibt einen umfassenden ? berblick ? ber den neuesten Stand der Spieltheorie. Die Darstellung legt den Schwerpunkt auf die Vermittlung der grundlegenden Ideen und der intuitiven Konzepte. Das Buch setzt nur solche mathematischen Grundkenntnisse voraus, wie sie von Studenten im Hauptstudium wirtschaftswissenschaftlicher Ausbildung erwartet werden.

Dienstleistungsmanagement und Social Media: Potenziale, Strategien und Instrumente Forum Dienstleistungsmanagement

Social Media-Plattformen haben sich in den letzten Jahren erfolgreich etabliert undimmer mehrMenschen miteinander vernetzt. Auch zahlreiche Unternehmen haben begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen. Unternehmen und Kunden ziehen Vorteile aus dem interaktiven Austausch von Meinungen und Erfahrungen untereinander.

Extra info for Mobile Brokerage: Kundennutzen und Vertriebsimplikationen mobiler Vertriebstechnologien im Wertpapiergeschäft

Example text

Es kann somit als Bestandteil des Direct Banking bezeichnet werden. 43 Der Terminus Electronic Banking beschreibt dagegen die Abwicklung von Bankgeschiiften fiber elektronische Datennetze. 44 Somit stellt auch das Internet Banking durch die Nutzung des Internets als elektronisches Vertriebsmedium eine spezifische Form des Electronic Banking dar. 45 Die Zuordnung des Telefon zum Electronic Banking ist in der Literatur dagegen umstritten. Straub sieht das Telefon Banking als Teil des Home Banking unter dem Begriff des Electronic Banking.

Nach dem Erreichen der entsprechenden Orderseite sind fiber die Meni1fiihrung und Zehnertastatur sukzessive aile relevanten Daten, wie die Orderart, Wertpapierkennnummer oder -name, Sti1ckzahl, Handelsplatz, Limitart und -hohe sowie die Ordergi1ltigkeit, einzugeben und zu iiberrnitteln. Zahlrelche Banken und Informationsanbieter offerieren per WAP Kapitalmarktinformationen und Transaktionsleistungen WAP Brokerage Kurshsten Kursabfrage Chartdarstellung Slatttneno

De) genannt werden. Vgl. Aydinli (2002), S. Wllrter (2000), S. 3-8. 2 Aktuelle VertriebskanlUe im Retail Brokerage 19 In der Literatur herrschen zum Begriff M-Commerce je nach Art der eingesetzten FWlktechnologien unterschiedlich weite Auslegungen vor. Die in dieser Arbeit verwendeten ,,Mobile"Begriffe beziehen sich auf die enge Begriffsauslegung des "Mobile Computing", welche sich auf Obertragungsverfahren unter Nutzung fllichendeckender, Offentlicher Mobilfimknetze, wie zum Beispiel der T-Ol-, Vodafone- oder E-Plus-Netze, beschrlinkt.

Download PDF sample

Rated 4.79 of 5 – based on 50 votes