Leitfaden der praktischen Dermatologie: Lokale und by Theodor Much

By Theodor Much

Das Buch bietet eine äußerst knappe und präzise Einführung in die Behandlung von Haut-, Geschlechts- und Venenerkrankungen. Für jede Erkrankung erfolgt zunächst eine kurze Definition sowie Hinweise für die Diagnose. Der Schwerpunkt des Buches liegt bei der Darstellung der verschiedenen lokalen und systemischen therapeutischen Möglichkeiten. Weiters enthält dieser Leitfaden einen Anhang mit Tabellen der wichtigsten Arzneimittel mit deutschen und österreichischen Handelsnamen. Die klare und übersichtliche Gliederung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die benötigte details. Das Buch richtet sich vor allem an Allgemeinärzte und niedergelassene Hautärzte sowie an Studenten.

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Leitfaden der praktischen Dermatologie: Lokale und systemische Therapie - mit Diagnosehinweisen -

Das Buch bietet eine äußerst knappe und präzise Einführung in die Behandlung von Haut-, Geschlechts- und Venenerkrankungen. Für jede Erkrankung erfolgt zunächst eine kurze Definition sowie Hinweise für die Diagnose. Der Schwerpunkt des Buches liegt bei der Darstellung der verschiedenen lokalen und systemischen therapeutischen Möglichkeiten.

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J ~ N £ C ::l 0.. ;:t> ~ ::r Ci1 n ~III ~ n (fJ Sexuell iibertragene Krankheiten AIDS Erstmals 1981 beschnebene, seither weltwelt alarmlerend sich ausbreitende, bel Ausbruch mfolge Ausschaltung des Immunsystems todlich verlaufende Erkrankung Krankheltsauslbser ist em 1983 entdecktes menschliches Retrovirus (HIV1, selten das in Westafnka endemlsche HIV2) In OsterrelCh smd derzelt (Stand Dezember 1992) 4316 Personen mit HIV mflziert, davon 893 manifest erkrankt (von denen 589 verstorben smd) Weltweit durften nach Schatzungen der WHO 13 Milhonen (im Jahre 2000 wahrscheinhch 40 Milhonen) Menschen an AIDS erkrankt sem Die HIV-Infektion wird vor allem durch Geschlechtsverkehr (Sperma- und Vagmalsekret) SOWle durch InokulatlOn von Blut ubertragen.

Kontraindikationen Schwere Leber/Nierenschadigungen, Graviditat, Kinderwunsch, Epllepsle, Jugendhche unter 14 Jahren. Relative Kontraindikationen Hypotome CStehkabme), Erythematodes, Porphyne, Theraple mIt photosensiblhsierenden Substanzen (orale Antldlabetika), Diarrhoen, dysplastische Navi, Prakanzerosen, Vorbehandlung mIt Arsen, lomslerenden Strahlen, Zytostatlka Voruntersuchungen Abklarung bezuglich Kontramdikationen; Hautstatus; Hauttyp; Pigmentlerungsfahlgkeit. Labor. KBB, Leber/Nlerenparameter Augenarzt: Lmse, Augenhmtergrund Bestlmmung der minimalen Erythemdosis (MED) Phototestablesung nach 72 Stunden Aujkldrung des Patienten Gesprach uber Theraple, Nebenwirkungen, VorslChtsmaBnahmen Cvor aHem Tragen einer Sonnenbrille am Tag der Theraple) Merkblatt als Revers!

B Wollwachs) geiegenthch vor, Sle sind 1m Eplkutantest nachwelsbar Basunguent • • • • Paraffinkohlenwasserstoffe Wollwachsalkohole Cetylalkohol mchtlOnogenes Fettsaureamld Decoderm-Basis • • • • Paraffmkohlenwasserstoffe Neutralol (Mlglyol 812) Lanette 0 Polyoxyathylensorbltanmonopalmltat (Tween 40) • Glycennmonostearat • hochdlsperse Kleselsaure • 1,2-Prophylenglykol • Sorbinsaure • Wasser Cetwa 40%) Dipropar • Paraffmkohlenwasserstoffe Ultralip • JOJobaol • Paraffmkohlenwasserstoffe LaneUeE = Natriumcetylstearylsulfat LaneUeN = Kolloiddlsperses Gemlsch von 90 Tellen Lanette 0 und 10 Tetlen Lanette E Lanolin = Cera lanae cum aqua 70 Tetle Wollwachs 20 Telle Wasser 10 Teile flusslges Paraffin Ultrabas • Paraffmkohlenwasserstoffe • Bienenwachs CCera alba) • Wollwachs (Cera Lanae) • Wollwachsalkohole • Crematest-Parfumol • Wasser (30%) Diprosicc • • • • • Paraffmkohlenwasserstoffe Lanette 0 Polyathylenglykol CCetomacrogol 1000) Chlorkresol Wasser (etwa 70%) Ultrasicc • • • • • • • • Paraffmkohlenwasserstoffe Stearylalkohol Polyoxyathylen-40-stearat Carboxyvmylpolymer Paraben Tltnplex III Crematest-Parfumol Wasser Cetwa 68%) Doritin • ErdnufSol • Wollwachsalkohole • Lanette E, N • athoxyherter Cetylolylalkohol • Paraben • Wasser (etwa 70%) Eucerinum anhydricum LaneUe 0 = Cetylsterylalkohol • Paraffmkohlenwasserstofle • Wollwachsalkohole Zu~ammensetzung der Wlchtlgsten Salbengrundlagen Ung.

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