Handbuch Medien- und Multimediamanagement by Bernd W. Wirtz (auth.), Bernd W. Wirtz (eds.)

By Bernd W. Wirtz (auth.), Bernd W. Wirtz (eds.)

Das Medien- und Multimediamanagement ist durch eine erhebliche Dynamik und zunehmende Komplexität gekennzeichnet. Neue Leistungsangebote, effizientere Übertragungstechnologien, leistungsfähigere Endgeräte und veränderte Nachfragestrukturen beeinflussen neben den technischen, kulturellen, sozialen und regulativen insbesondere auch die wirtschaftlichen Strukturen. Diesen Herausforderungen zu begegnen, ist vornehmlich die Aufgabe des Medien- und Multimediamanagement, das hier aus verschiedenen Perspektive beleuchtet werden soll. Das Handbuch Medien- und Multimediamanagement präsentiert dazu den "State-of-the-Art". sixty three hochkarätige Wissenschaftler und Praktiker aus dem In- und Ausland widmen sich in forty three Beiträgen aktuellen und zentralen Themengebieten und Problemstellungen des Medien- und Multimediamanagements:
· Nutzerverhalten
· Strategisches Marketing
· Printmanagement
· television- und Radiomanagement
· Musikmanagement
· web- und Multimediamanagement
· Integration und Konvergenz
· Internationales Medienmanagement
· Volkswirtschaftliche Bedeutung
Als erstes Grundlagenwerk seiner artwork stellt das Handbuch Medien- und Multimediamanagement neben den Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis auch Konzepte und Erfahrungen von Unternehmen wie monetary occasions Deutschland, Handelsblatt, Bild.T-Online, ZDF, RTL, NDR, radioNRW, Sony tune, T-Online und Gruner + Jahr vor.
Das Handbuch richtet sich sowohl an Führungskräfte, die sich mit dem administration von Medien- und Multimediaunternehmen auseinandersetzen möchten, als auch an Wissenschaftler und Studenten mit dem Schwerpunkt Medienmanagement.

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Dartiber hinaus stellen die Inhalte-Beschaffungsmiirkte teilweise auch Absatzmiirkte fUr Medienunternehmen dar. Die Unternehmen konnen beispielsweise die kompletten Rechte an einem Ereignis kaufen und in Form von Zweitverwertungsrechten wieder verkaufen. Dartiber hinaus besteht die Moglichkeit, eigene Produktionen zu verwerten. l Fur die genannten Miirkte konnen dazu folgende Aussagen gemacht werden: - Die unterschiedlichen spezifischen Darstellungsformen der Werbung in den einzelnen Medien sprechen fUr getrennt zu behandelnde Werbemiirkte in den Bereich Zeitung/Zeitschriften, Buch, Film, TV, Radio, Musik, Video- und Computerspiele sowie Internet- und Multimedia.

Bei solchen Studien mischen sich die Perspektiven und Bezugsbereiche, sie beobachten natiirlich Medienmarkte, fangen aber auch ein StUck soziokulturellen Wandels ein. Das Publikum wird hier weniger als Konsument oder Zielgruppe denn als Burger und sozialer Akteur begriffen, der eine Innovation im Medienbereich akzeptiert oder verwirft. Ein Verstandnis von Medienpublikum als Zielgruppe oder Markt beherrscht zweifellos die Medien-Standardforschung, in der das Publikum von Zeitschriften oder Femsehprogrammen mit einem oben angedeuteten riesigen Forschungsaufwand nach ausgehandelten Konventionen konstruiert und vermessen wird.

Es 1 Vgl. FeierabendlKlingler (2002). 2 Vgl. Eberhard (1962). 3 Vgl. ZDF-Jahrbuch 1963/64; ARD-Jahrbuch 1969. Entwicklung der Mediennutzung und des Nutzungsverhaltens im Bereich der aktuellen Medien 39 entstanden neue Formate der Fernsehunterhaltung wie die Daily Soap oder Reality-TV, die Talk-Show und Boulevard-Magazine, die kostengiinstig zu produzieren sind und gleichzeitig als massenattraktiv gelten. 1 Das Unterhaltungsangebot allein dieser fiinfHauptprogramme ist mit 58 Stunden pro Tag damit groBer, als es das tagliche Fernsehprogrammangebot insgesamt im Jahr 1985 war.

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