Handbuch Investor Relations by Olaf Streuer (auth.)

By Olaf Streuer (auth.)

Investor Relations-Arbeit ist eine anspruchsvolle Disziplin der Kommunikation - und eine der dynamischsten. Aufgabe von IR-Verantwortlichen ist es, das stetig steigende Bedürfnis der monetary neighborhood nach Informationen zu erfüllen und auf die Anforderungen des sich rasant verändernden Kapitalmarktes flexibel zu reagieren. Einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklung und eine umfangreiche Sammlung praxisrelevanten Wissens bietet das vorliegende Handbuch "Investor Relations".

Mit seiner Veröffentlichung richtet sich der Deutsche Investor kin Kreis gleichermaßen an Interessierte wie Profis. Neben einem Einblick in Grundlagen und Instrumente der Finanzkommunikation vermitteln die Beiträge umfassende Anstöße von Praktikern für Praktiker und greifen aktuelle Entwicklungen auf.

So berücksichtigt das Handbuch die zunehmende Verantwortung von IR-Abteilungen für die Fixed-Income-Kommunikation und nimmt eine entsprechende Erweiterung der Definition von Investor relatives vor. Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten von Eigenkapital-IR und dem Beziehungsmanagement mit Fremdkapitalgebern werden detailliert aufgezeigt. Erläuterungen zu gesetzlichen Neuerungen und eine Darstellung aller Funktionen und Instrumente des Kapitalmarkts sind ebenso Gegenstand des Bandes wie eine Einführung in die Finanzanalyse. Eine Vorstellung des Ausbildungsgangs zum qualified Investor family members Officer rundet das Handbuch ab.

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Abbildung 6). Insbesondere Banken haben seit Ende der 90er Jahre damit begonnen, erhebliche Teile ihrer Firmenkunden-, Privatkunden- und Immobilienkreditportfolien auszuplatzieren und tiber Zweckgesellschaften (Special Purpose Vehicle) in verbriefter Form an den Kapitalmarkt zu bringen - sei es in Form von Asset Backed Securities (ABS) bzw. 1 6 Aber auch groBe Forderungsportefeuilles von Industrieunternehmen lassen sich in Form von ABS am Kapitalmarkt refinanzieren,17 Von dieser Moglichkeit einer ,,off-Balance-Sheet"-Finanzierung von Forderungen haben in der Vergangenheit eine Reihe 15 Vgl.

Ein moglichst groBer Kreis an "Stammkunden" hilft uberdies, zukunftige Neuemissionen am Primarmarkt zu moglichst gunstigen Konditionen zu platzieren. Gleichwohl gehort das "Kommen" und "Gehen" der Investoren - in mehr oder weniger starkem MaBe - zum normalen Pluss eines kapitalmarktorientierten Unternehmens. Vor diesem Hintergrund erscheint es umso wichtiger, dass regelmaBig auch neue Interessenten fUr die Emissionsprodukte des Unternehmens gewonnen 32 liele der Investor Relations werden und sich der Investorenkreis dabei aus moglichst vielen verschiedenen Investorengruppen zusammensetzt, weil unter diesen Bedingungen das Emissionsund Liquiditatsrisiko gesenkt werden kann.

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