Geschichte der Antike: Ein Studienbuch by Hans-Joachim Gehrke, Helmuth Schneider

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Smyrna 'm Thcra o 50 '00 '50 c 200"'" 22 Athen seit dem 11. Jh. wicklung. Zur gleichen Zeit eXistierten weiterhin oder entstanden schon (wieder) sesshafte Gemeinschaften mit einer wenigstens partiell agrarischen Wirtschaftsweise, und zwar auch im mittleren und südlichen Griechenland, etwa in Elis, der Argolis und auf einigen Kykladeninseln. In der Korinthia gab es wenigstens kleine Siedlungen, die von der submykenischen bis zur geometrischen Zeit kontinuierlich bewohnt waren, also schon vor der Entstehung des urbanen Zentrums von Korinth am Ende des 8.

Aber durch das archäologische Material ist jedenfalls die Wahrnehmung dieser Jahrhunderte als einer einheitlichen Epoche längerer Stagnation nach einem plötzlichen, flächendeckenden »Rückfall« auf eine überall gleich primitive gesellschaftliche und kulturelle Stufe fragwürdig geworden. Zugleich ist der traditionelle, allzu pauschale und undifferenzierte Begriff der »Dunklen Jahrhunderte« als 'solcher problematisch geworden. Das Konzept selbst ist ja moderner Begriff und enthält ein Werturteil - es bezeichnet eine artifizielle Epocheneinteilung, die voraussetzt, dass die »Palastkultur« eine weiterentwickelte, »höhere« und »fortgeschrittenere« Zivilisationsstufe repräsentiert und die »Dark Ages« dahinter zurückfielen, auf ein »primitiveres« Niveau.

J ( \ nicht schlagartig unter. Auch wenn die alte Herrschaftsstruktur sich in der Folgezeit aufgelöst haben muss, blieb der Burgberg bewohnt. Schon im 11. ]h. scheint dann die Siedlungstätigkeit an anderen Orten des späteren Stadtgebietes - etwa an den Hängen des Kolonos Agoraios und dann am Areopag und im Bereich der späteren Agora - wieder zugenommen zu haben: Nach einer vorsichtigen Schätzung könnten schon bald nach der ]ahrtausendwende insgesamt mehr als 2000 Menschen im Raum Athens gelebt haben.

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