German Science Reader An Introduction to Scientific German, by Charles F. Kroeh

By Charles F. Kroeh

Charles Frederick Kroeh (1846-1928) verfasste das Buch German technological know-how Reader (1907). Es enthält wichtige Definitionen, Beschreibungen, Prozesse und Probleme in Arithmetik, Algebra, Geometrie, Physik sowie auch Chemie und gibt eine grundlegende Einführung. Das Ziel dieses Buches ist es, sich den Themen mit einer systematischen Herangehensweise anzunähern. Deshalb eignet es sich speziell für Anfänger.

Show description

Read or Download German Science Reader An Introduction to Scientific German, for Students of Physics, Chemistry and Engineering PDF

Best classics books

The citizen-soldier, or, Memoirs of a volunteer

Normal Books ebook date: 2009 unique book date: 1879 unique writer: Wilstach, Baldwin

Visions and beliefs in the west of Ireland

This selection of literature makes an attempt to collect a few of the vintage works that experience stood the try of time and supply them at a discounted, reasonable cost, in an enticing quantity in order that every person can take pleasure in them.

Extra info for German Science Reader An Introduction to Scientific German, for Students of Physics, Chemistry and Engineering

Example text

Auf einerlei Seite der Schneidenden: 1. Innere Winkel innerhalb der Parallelen. 2. Aeussere Winkel ausserhalb der Parallelen. 3. Korrespondierende oder gleichliegende Winkel (oder Gegenwinkel) auf einerlei Seite der Parallelen, beide unterhalb oder beide oberhalb. II. Auf verschiedenen Seiten der Schneidenden: Wechselwinkel: innere, äussere, korrespondierende. Wenn zwei Linien gegen eine dritte eine solche Lage haben, dass die inneren Wechselwinkel gleich sind, so sind die Linien parallel. In jedem Dreieck ist die Summe aller Winkel gleich zwei rechten.

23. Die Wärme. Wärme ist, ähnlich dem Licht und Schall, eine gewisse Empfindung, welche durch gewisse in der Oberhaut endigende Nerven vermittelt1 wird. Wir nennen einen Körper kalt oder warm, je nachdem seine Temperatur niedriger oder höher ist als die unserer Haut. Früher schrieb2 man die Wärmeerscheinungen einem gewichtlosen Stoffe zu. Jetzt ist man zu der Ansicht gelangt, dass die von den Körpern ausgestrahlte Wärme, wie das Licht, in transversalen Aetherschwingungen besteht und dass die Ursache der Wärme eine mehr oder weniger lebhafte Bewegung der Moleküle der Körper ist.

Gegen den Horizont geneigten starren Ebene herabzugleiten oder zu -rollen3. Hieran soll er durch eine Kraft Z verhindert werden, welche zunächst parallel der schiefen Ebene wirken mag. Gleichgewicht wird sein, wenn die Resultierende von Z und P gerade senkrecht auf der schiefen Ebene steht. Dieselbe stellt4 alsdann einen5 auf die schiefe Ebene ausgeübten Druck D dar, welcher durch die Festigkeit der Ebene aufgehoben6 wird. Es sei l die Länge, b die Basis und h die Höhe der schiefen Ebene. b/l=P cos a.

Download PDF sample

Rated 4.05 of 5 – based on 26 votes