Fortschritte der Botanik: Im Zusammenwirken mit den by Professor Dr. Lothar Geitler, Professor Dr. Elisabeth

By Professor Dr. Lothar Geitler, Professor Dr. Elisabeth Tschermak-Woess (auth.), Heinz Ellenberg, Karl Esser, Hermann Merxmüller, Peter Sitte, Hubert Ziegler (eds.)

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Die Existenz eines "quiescent centre", einer weitgehend inaktiven Zone innerhalb des Scheitelmeristems, wird iiir weitere Falle nachgewiesen, so u. a. fiir die Primarwurzeln von Elaeis guineensis (VALLADE), Glycine max (MIKSCHE u. GREENWOOD) und Linum usitatissimum (DESCHAMPS). Was die Wurze1haare anlangt, so sollen sie bei Rauwolfia vomitoria nach MIA u. PATHAK aus der Exodermis hervorgehen, deren Elemente durch inaquale Teilung eine strenge Gliederung in kurze Trichoblasten und langere Atrichoblasten erfahren.

Fiir die in Stromschnellen Madagaskars verbreiteten Hydrostachyaceen, deren mannliche Bliiten aus einem einzigen extrorsen ventrifixen Staubblatt bestehen und deren weibliche Bliiten lediglich ein aus zwei Karpellen gebildetes parakarpes Gynoeceum aufweisen (RAUH u. J AGER-ZURN; vgl. auch Fortschr. Botan. 29, 37). Hydrostachys wird von den Autoren als stark abgeleitete Gattung betrachtet, die sicher in keiner naheren Verwandtschaft zu den Podostemaceen steht, wie dies vielfach angenommen wurde.

ROHWEDER (1) kritisiert jetzt diese Auffassung und glaubt, daB bei Nigella ein Fall echter Coenokarpie vorliege, der mit der Apokarpie durch Ubergange (innerhalb der Ranunculaceae) verbunden sei. Ubergange zwischen echter Apokarpie und reiner Coenokarpie finden sich nach GUT femer im Bereich der Rutaceen. Auch hier kann die Bliitenachse an der Vereinigung der FruchtbHitter beteiligt sein, daneben aber ist es stets die seitliche Verwachsung der Karpelle, die zum coenokarpen Gynoeceum fiihrt. Entsprechende Beobachtungen an Rutaceen hatte friiher schon HARTL (1962) mitgeteilt.

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