Ernährungsmedizinische Praxis: Methoden - Prävention - by M.J. Müller

By M.J. Müller

Ern?hrungswissenschaft befasst sich mit gesunder Ern?hrung. Ern?hrungsmedizin nutzt deren Grundlagen und erg?nzt sie um die medizinisch relevanten Bereiche Pr?vention, Diagnostik, Untersuchung und ern?hrungsmedizinische Behandlung. In dem interdisziplin?ren Fachgebiet f?llt der Autor "Informationsl?cken" der Ern?hrungswissenschaftler und -mediziner und f?rdert deren Zusammenarbeit und Kommunikation. Mit zahlreichen, anschaulichen Fallbeispielen.

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Augustinus - Spuren und Spiegelungen seines Denkens: Von Descartes bis in die Gegenwart

Seit Aurelius Augustinus (354-430), dem bedeutendsten Denker der Spätantike, ist die Rückbindung der Frage nach der Wahrheit an die Frage nach dem Ich, additionally an die Selbsterkenntnis, ein Grundthema der Philosophie; nach Platon, dem Begründer der abendländischen Philosophie, battle Augustinus der zweite große Denker der Antike von bis heute prägender Kraft.

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Bei einer Dauer von 40 Wochen ist ein Geburtsgewicht <3100 g niedrig (d. h. es liegt unterhalb der 25. Perzentile der Körpermasse). Ein Geburtsgewicht zwischen 500 und 1000 g ist sehr niedrig (very low birth weight), VLBW). Vice versa ist ein Geburtsgewicht von >4000 g hoch (d. h. es liegt oberhalb der 90. Perzentile). Das Geburtsgewicht kann auch als sog. »Ponderal Index« angegeben werden. Dieser wird aus dem Quotienten von Gewicht (in kg) und Gröβe (in m3) errechnet und sollte in der 40. Schwangerschaftswoche zwischen 2,3 (10.

2 lg Körpergewicht (kg) ⊡ Abb. 8. Beziehung zwischen logarithmierter Körpergröße und logarthmiertem Körpergewicht ber Erwachsenen 0 10 20 30 40 50 Männer 60 70 BMI (kg/m2 ) ⊡ Abb. 9. Beziehung zwischen BMI und pozentualer Körperfettmasse (FM%) bei Erwachsenen. 3 · Ernährungzustand höheren prozentualen Fettanteil als Männern bzw. junge Menschen. Die Beziehung zwische BMI und Fettmasse ist in verschiedenen Populationen (z. B. bei Kaukasiern und Asiaten) unterschiedlich. Polynesier haben z. B. bezogen auf ihren BMI eine niedrige Fettmasse.

B. bei Zytostatika) und auch zur Abschätzung der verletzten Körperoberfläche bei Verbrennungen. 3 · Ernährungzustand mithilfe der sog. »Neunerregel«. Dabei wird die Körperoberfläche (bei Erwachsenen, Kindern bis zu 5 Jahren und Säuglingen unterschiedlich) in Areale eingeteilt. Für einen Erwachsenen werden bei Verbrennungen im Bereich des Kopfes, eines Armes, eines Ober- bzw. eines Unterschenkels Schädigungen von jeweils 9% angenommen, so dass z. B. bei einer Verbrennung beider Arme und Beine eine Verbrennung von 54% der Körperoberfläche besteht.

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