Einführung in die Theorie der quantitativen Analyse by Prof. Dr. Dr. h. c. Ekkehard Fluck, Prof. Dr. Dr. E. h.

By Prof. Dr. Dr. h. c. Ekkehard Fluck, Prof. Dr. Dr. E. h. Margot Becke-Goehring (auth.)

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H+ (43) (8) (44) oder AcH2 O + H+ ". HAc + OHAc- + H2 0". HAc + OH-. ". H+ (45) (8) (46) Wie man sieht, sind diese Protolysegleichgewichte von Ammoniak und von Acetation durch das allgemeine Schema GI. (33) zu beschreiben. Bei der 32 Protolyse von Basen mit Wasser entsteht OH--Ion, das seinerseits in waBrigen Systemen die starkste existenzfahige Base darstellt. Auf Stoffe, die starkere Basen als das OH--Ion sind, hat Wasser wiederum einen nivellierenden Effekt. Sie reagieren mit Wasser unter Bildung von OH--Ionen.

6. Der pH·Wert Der Gehalt waBriger L6sungen an Wasserstoffionen ist im allgemeinen sehr gering, deshalb sind die Oblichen KonzentrationsmaBe fOr die praktische Handhabung unbequem. Um die umstandlichen Rechnungen zu vereinfachen, hat SORENSEN 1909 als ein MaB fOr die Wasserstoffionenkonzentration den pH-Wert eingefOhrt. Dieses KonzentrationsmaB stellt den mit - 1 multiplizierten dekadischen Logarithmus der molaren Konzentration der Wasserstoffionen dar. Die Bezeichnung pH leitet sich von "potentia hydrogenii" abo 1m modernen Sinne mOBte man den pH-Wert richtig als den mit -1 multiplizierten Wert des dekadischen Logarithmus der Aktivitat der Wasserstoffionen bezeichnen.

H30 + HP~- H+ H3P04 ,.. H+ + H2 POi 1. Stufe (28) + 2. Stufe (29) HPO~- ,.. H+ + PO~+ H2 O ,.. H30 + + 3H 2 0 ,.. 3H30+ + PO~ 3. Stufe (30) (31) Die gesamte Protolyse solch einer mehrwertigen Saure setzt sich aus den einzelnen Protolysesystemen GI. (28), (29) und (30) zusammen. Auf jedes Protolysesystem kann das Massenwirkungsgesetz angewendet werden. Der stufenweisen Protolyse entsprechen die stufenweisen Dissoziationskonstanten, die man als Ks " KS2 und KSs, als erste, zweite und dritte Dissoziationskonstante der Saure bezeichnet.

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