Einfuhrung in die Praktische Physiologie by Dr. med. et phil. Alexander v. Muralt (auth.)

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Es sei c die Hb·Konzentration in Gramm von 1 ema Blut, dann ist c· 1,34 die Menge O2, die bei voller Săttigung bătte gebunden werden konnen, und :~~ die tatsăehliehe Săttigung der Blutprobe. v: . 9. Messnng des Kohlensănregehaltes. Alkalireserve. Aufgabe. Die bei einem Kohlensăurepartialdruck von PI t N 40 mm Hg im Blut gebundene Kohlensăuremenge wird als a z r. Alkalireserve bezeichnet. oder Plasmaprobe zu bestimmen. Prinzip der Methode. Die im Blut gebundene KohIensăure wird durch die kombinierte Wirkung von Vakuum und Ansiiuerung gesamthaft ausgetrieben.

Quantitave ChemiBtry, VoI. 2. London 1932. : Praktikum der phYBiologiBchen Chemie, Bd. 2. Berlin 1938. 1 VAN SLYKE, 2 RON A, Das Blut. 28 8. Reduktion des Gasvolumens auf 5 em 3 und Absorption der Kohlensăure mit 1 ems n·NaOH. 9. Reduktion des Gasraumes auf 2 em 3 und Ablesung des Druekes Pl' Bei 0,5 ema Blut wird auf 0,5 ema eingestellt. 10. Der Gasraum wird auf 5 em s eingestellt; 1,5 em 3 der entgasten HydrosulfitWsung (s. --_H-_ -\-_ Milchg/os · S. 26) werden in den Becher ge· ( ensler braeht und tropfenweise zuge· setzt.

Von dieser Menge lăllt man 1 cm 3 langsam in die Kammer flief3en, um dle freigesetzte Kohlensăure zu absorbieren. Der Rest wird aus dem Becher entfernt. Mit einigen Tropfen Quecksilber wird die Bohrung des. Einlallhahnes zur Entfernung der Lauge durchgespiilt. Die Fliissigkeit in der Kammer wird nunmehr durch Senken der Nivellierbirne bis aui einen kleinen Rest in das SpeichergefăIl d gebracht, der Umweghahn t wird gedreht und durch Umgehung des Speichergefălles wird der Rest Fliissigkeit mit dem Gasvolumen auf Atmosphărendruck gebracht.

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