Die Pubertät: Physiologie · Pathologie by Rudolf Neurath

By Rudolf Neurath

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die Pubertatsentwicklung der Geschlechtsdrusen, des Ovars und des Hodens, driickt sich anatomisch in einer eklatanten Massenzunahme derselben aus. Wahrend die von GUNDOBIN angefiihrten Daten eine GroBen- und Gewichtszunahme des Eierstockes urn die Reifezeit nicht erkennen lassen, tritt eine solche in der von WEHEFRITZ zusammen- 31 Wachstums- und Funktionsentwicklung der Organe. gestellten Tabelle deutlich, der Zunahme anderer Parenchyme parallelgehend, in Erscheinung: Ta bellenfragmen t nach WEHEFRITZ (Gewichtsangaben in Gramm).

18. Lebensjahr. Die Synostose an den anderen Metacarpalknochen kommt gewohnlich ein Jahr spiiter zustande. Auftreten der Verknocherungskerne. ) Auftreten der Kerne Os pisiforme, proximale Epiphyse der Ulna. 10. Jahr 11. u. 12. Jahr 2 Kerne am Olecranon, Ossa acetabuli noch erhalten. im 13. u. 14. Jahr 3 Knochenkerne in der distalen Epiphyse des Humerus, Trochanter min. Ossa sesamidea der groBen Zehen. 15. u. 16. , Ossa sesamoidea der Hand, Epiphyse am Ang. scap. noch knorpelig. 17. u. 18. Jahr Acetabulum verkniichert ohne Grenzlinien, Epiphysen der Finger und des Olecranon in Verschmelzung und Epiphyse des Capitulum radii.

Auch findet er Vorsicht fur notig beim Gewichtsvergleich zweier Organe, deren jedes eine andere zeitgemaBe Entwicklung hat und vermoge seiner biologischen Eigentumlichkeiten auf funktionelle und pathologische Einflusse verschieden reagiert. Dem Schlusse auf Gewichtsabhangigkeit beider Organe ist also nicht zu trauen, ebenso kranken die Schlusse LEUPOLDS auf Gewichtsparallelismus der Nebennieren und Roden an Fehlerquellen wie die WALTERS u. a. auf Gewichtsabhangigkeit von Nebennieren und Ovarien.

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