Die Frauen und das Netz: Angebote und Nutzung aus by Birgit Kampmann, Bernhard Keller, Michael Knippelmeyer,

By Birgit Kampmann, Bernhard Keller, Michael Knippelmeyer, Frank Wagner

Seit das web existiert , bestehen zwischen Frauen und Männern in Zugang und Nutzungshäufigkeit signifikante Unterschiede. Dieser web Gender hole scheint heute bei jungen Frauen weitgehend beseitigt. Allerdings zeigen sich in sämtlichen Altersgruppen noch immer geschlechtsspezifische Nutzungsmuster – selbst dort, wo neue Anwendungen vielfältigere Möglichkeiten erlauben. Dieses Buch liefert einen Überblick über die Entwicklungslinien, Verhaltensdimensionen und Vernetzungsmöglichkeiten der verschiedenen Altersgruppen und Nutzerinnensegmente. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie Frauen das Innovationspotenzial des Internets zur Gestaltung ihrer Lebens- und Arbeitsbiografie einsetzen. Die Herausgeber und Autoren bündeln den Sach(ver)stand aus verschiedenen Branchen und Perspektiven, beschreiben den aktuellen establishment, zeigen erfolgreiche und weniger erfolgreiche Wege auf und geben Handlungsempfehlungen.

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Und das nicht nur, wenn es um Körperpflege, Haushaltsreiniger, die neuesten Deko-Ideen oder Kochrezepte geht. Auch mit Blick auf das Zuhause an sich – die Immobilie oder Mietwohnung – holen sich insbesondere Frauen Informationen aus dem Internet. de) werden in allen Altersgruppen überproportional von weiblichen Internetnutzern besucht. 19 20 21 vgl. 4 Job und Freizeit: Männer clicken anders 35 Abb. 5 Die 20 reichweitenstärksten FMCG-Seiten (Quelle: GfK WebValue; 3. ) Gleiches gilt für die Vorbereitung von Reisen.

Er ist im Zeitverlauf sogar etwas gewachsen, da die Einkaufsfreude der Männer im Laufe der Zeit stärker abgenommen hat als die der Frauen. Das mehr oder minder stark ausgeprägte Vergnügen beim Einkaufen ist nicht das einzige viel strapazierte Geschlechter-Klischee, das sich im Rahmen unserer GfK-Studienreihe „Trendsensor Konsum“14 als nicht ganz unbegründet erweist. Die Ergebnisse zeigen neben der deutlich höheren Einkaufslust auch ein merklich distanzierteres Verhältnis der Frauen zum „liebsten Kind des Mannes“15, dem Auto.

Oder sind die Männer diejenigen, die Nachteile fürchten müssten? Oder – gibt es etwa gar keine Folgen? Nun ist es uns am Ende dieses Beitrags nicht möglich, in Inhalte und Entwicklung der „Genderforschung“ einzusteigen. Wir sind aber bei unseren Recherchen zum Thema auf das Buch „Rosa Ritter & Schwarze Prinzessinnen“4 gestoßen und möchten einige Punkte daraus als Gedankenanstoß verwenden. … und warum das so ist Axel Dammler, Jugend- und Sozialforscher, zeigt in seinen Ausführungen fundamentale Unterschiede in weiblichen und männlichen Bedürfnisstrukturen.

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