Die elektronenmikroskopische Struktur der Eizelle by Priv.-Doz. Dr. med. Hans-E. Stegner (auth.)

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Sie sind keine spezifischen Einschliisse der Keimzellen, sondern auch in somatischen Zellen verschiedener Herkunft gefunden worden (PALAY und PALADE, 1955; YAMADA, 1955; ZETTERQVIST, 1956; ESTABLE, ACOSTA-FERREIRA und SOTELO, 1957; NILSSON, 1959; SOTELO und PORTER, 1959; GRANBOULAN, 1960; NOVIKOFF, 1961; PALADE, 1961; FARQUHAR und PALADE, 1962; FREDRICSSON und BJORKMAN, 1962; MURAKAMI, 1962; CHOJ, 1963; FUCHS, 1963; YAMAMOTO, 1963). In relativ groBer Menge finden sich multivesiculare Korper in den Eizellen von Ratte und Maus (Abb.

GroBenElementarblaschen angefiillt; manche enthalten auch anstelle der kleinen Vesikel zentrale Nucleoide oder granulare, elektronendichte Substanz. Die Blaschenfelder liegen bevorzugt in der Nachbarschaft des Dotterkernes, der sich aus konzentrisch geordneten Lamellen-Vacuolen-Feldern (Golgi-Material) aufbaut. 1m Zuge der Oocytenreifung rUcken sie in die Zellperipherie. Der Golgi-Apparat ist von YAMADA (1955) als Bildungsort der multivesicularen Korper beschrieben worden. Wahrscheinlich sind aber Golgi-Apparat und Blaschenfelder voneinander unabhangige Organellenbildungszentren.

BURGOS, 1960; CRABO, 1963 sowie SCHWARZ u. MERKER, 1965) haben sie die groBen tubularen Mitochondrien, das stark entwickelte endoplasmatische Membransystem und den Lipoidreichtum gemeinsam (BELTERMANN u. STEGNER, 1967; Abb. 21). Sie enthalten keine lipochromen Pig mente wie die Leydig-Zellen. v. Struktur und Bildung der Eihiillen Wahrend der Oogenese wird die Eizelle von konzentrischen Membranen verschiedener Konstitution umgeben. -E. STEGNER: gabe aus dem Verband des Follikelepithels und haben spezielle Funktionen bei der Befruchtung und Nidation.

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