Der Kleeblattschädel: Ein Beitrag zur Morphogenese by Dr. H. A. Gathmann, Dr. R. D. Meyer (auth.)

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Die Pyramiden bilden jeweils nur einen Winkel von 35° zur Medianebene gegeniiber 45° im Normalfall. Gleichzeitig sind die Pyramid en starker nach lateral unten geneigt. Die Synchondrosis intraoccipitalis anterior - zwischen der Pars exoccipitalis und der Pars basioccipitalis - lii13t sich rontgenologisch nicht eindeutig beurteilen. Das Foramen occipitale magnum ist verkiirzt und verschmiilert. Schiidelfernes Skelet Mikromelie. Verktirzung der Wirbelkorper. Verbreiterung des Zwischenwirbelabstandes, Verkiirzung des Darmbeins (Abb.

30. -p. Aufnahme (a) Obere hintere Kalotte (b) laterale obere Kalotte (c) lateraler leicht gezahnelter poroser Randwall der Hinterhauptsverbildung (d) lateraler Schenkel der Crista orbito-parieto-occipitalis (e) unterer Abschnitt der Hinterhauptsverbildung mit Brtickenbildung zwischen den lateralen Randern (I) Spalt zwischen der Pars interparietaJis des Os occipitale und dem unteren Abschnitt der Hinterhauptsverbildung (g) lateraler Rand der Pars interparietalis des Os occipita Ie (h) lateraler Rand der Pars supraoccipitalis des Os occipitale (i) hinterer Abschnitt der Pars exoccipitalis des Os occipitale (Bereich der teilweise verknocherten Synchondrosis intraoccipitalis posterior) (j) lateraler Rand des Foramen occipitale magnum - Pars exoccipitalis des Os occipitale 39 IV.

41g, oberhalb des Pfeilendes, Abb. 42c, oberhalb des Pfeilendes; vgl. auch Abb. 45, 46). Diese Liickenbildung wird durch einen bogenformigen, nach unten offenen, teilweise verknocherten Spalt von der Squama occipitalis abgetrennt (vgl. Abb. 41g unmittelbar oberhalb des Pfeilendes und Abb. 41h, 42f). Die einzelnen Anteile der unterhalb dieses Spaltes gelegenen Squama occipitalis - also die desmal entstandene verkiirzte Pars interparietalis und die enchondral entstandene ebenfalls verkleinerte Pars supraoccipitalis - lassen sich gut voneinander unterscheiden (Abb.

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