Das Leben des Weltmeeres by Professor Dr. Ernst Hentschel (auth.)

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Zu je groBeren Tieren wir hinaufsteigen, urn so groBer wird aueh die Seltenheit. Sie sind sparlieh durch den Ozean verteilt wie die wenigen Sterne "erster GroBe" am Sternhimmel. II. Eine Seekarte fur das Plankton. Wenn wir nun auf einer Reise iiber den Ozean in bestimmten Zeitabst1inden Wasserproben in der beschriebenen Art untersuchen, so werden wir imstande sein, die Veranderungen zu erkennen, welche das Plankton von Ort zu Ort durchmaeht. Wir hiitten z. B. ~I Abb. 14. che des Sud atlantis chen Ozeans.

Ja, wir werden in der Tat, wenn wir unsere Planktonkarte mit einer Temperaturkarte der Meeresoberflaehe vergleichen, nieht viel weiter kommen. Was den Salzgehalt betrifft, so ist es ja eine Grundtatsache, daB die Bevolkerungen von Meer und SiiBwasser vollig verschieden sind. Auch sieht man in den brackischen Zwisehengebieten zwischen diesen beiden, daB der Salzgehalt irn allgemeinen sehr scharfe Grenzen setzt, die nur wenige Pflanzen und Tiere bis zu einem gewissen Grade iiberschreiten konnen. Aber da handelt es sieh immer urn verhaltnismaBig groBe Unterschiede des Salzgehalts.

Zwei der wichtigsten Nahrstoffe sind z. B. - warum, das werde ich spater erklaren - Stiekstoff und Phosphor. Der Chemiker wird uns von ibnen berichten, daB Stickstoffverbindungen bisher auf See sehr schwierig zu untersuchen waren, und daB sie eben so wie die Verbindungen des Phosphors in den warmen Gewassern an der Oberflache nur in kaum nachweisbaren Spuren zu finden sind, daB dagegen Sauerstoff (der ja hier auch mit zu beriicksichtigen ware) fast iiberall im DbermaB vorhanden ist und eben deswegen auch keine wesentlichen Unterschiede bewirken kann.

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