Wege zur effizienten Finanzfunktion in Kreditinstituten: by Britta Jelinek (auth.), Britta Jelinek, Manfred Hannich

By Britta Jelinek (auth.), Britta Jelinek, Manfred Hannich (eds.)

Geleitwort Die Finanzmarktkrise ist derzeit in aller Munde und wird zu tiefgreifenden Veränderungen in der Finanzbranche führen. Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise und einer sich schnell ändernden Umwelt müssen die stetig steigenden Anforderungen an die Transparenz der - richterstattung erfüllt sowie unternehmensinterne und -externe Veränderungen rechtzeitig erkannt sowie entsprechende Entscheidungen getroffen werden. Parallel dazu nimmt die Regulierungsdichte für Kreditinstitute (Compliance) stetig zu. Gleichzeitig steht durch den in den letzten Jahren unveränderten Wettbewerbsdruck in der Finanzbranche die Steigerung der Profitabilität und die Verbesserung der Eigenkapitalrentabilität im Vordergrund der strate- schen Ausrichtung der Kreditinstitute. Diese Anforderungen treffen auf die Finanzfunktion in Kreditinstituten, die sich bedingt durch das Spannungsfeld zwischen wachsenden Compliance-Anforderungen, dem steigenden Informationsbedürfnis von internen und externen Adressaten und dem Streben nach Profi- bilitätssteigerungen oftmals ohnehin in einem Transformationsprozess befindet. Der - spruch, ein Kreditinstitut vollständig und immer detaillierter in allen bilanz-, risiko- und steuerungsrelevanten Aspekten abzubilden, hat schon in der Vergangenheit oftmals zu hoch komplexen Prozessen und Strukturen geführt. Prozesse, die trotz eines hohen persönlichen Einsatzes aller Beteiligten in gegebener Zeit nicht zum definierten Ziel führen, sind inef- zient. Der Begriff der Effizienz ist hierbei weiter definiert als der Begriff der Effektivität, die alleine die inhaltliche Erreichung eines Ziels unabhängig vom dem dafür nötigen Aufwand umfasst. Eine effiziente Umsetzung der Compliance bedeutet, dass sowohl der Aufwand und die Geschwindigkeit als auch die Qualität der Zielerreichung in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen. Letzteres ist unter dem Aspekt der functionality zu sehen.

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Die konnatale Zytomegalievirusinfektion: Epidemiologie — by Univ.-Prof. Dr. Gabriele Halwachs-Baumann, Dipl.-Ing. Dr.

By Univ.-Prof. Dr. Gabriele Halwachs-Baumann, Dipl.-Ing. Dr. Bernd Genser (auth.)

Die konnatale Zytomegalievirusinfektion (CMV) ist die häufigste intrauterin übertragene Virusinfektion, mit teilweise schwerwiegenden Folgen für das noch ungeborene variety. Dieses Buch ist die bisher einzige Zusammenfassung der bis ins Jahr 2001 erschienenen Literatur zur Inzidenz und Prävalenz der CMV-Infektion in der Schwangerschaft, der Übertragungsrate, den Auswirkungen auf das sort, möglicher diagnostischer und therapeutischer Strategien, sowie einer auf den publizierten Daten beruhenden Kosten-Nutzen-Rechnung. Ein allgemeiner Teil, sowie die Darstellung möglicher pathophysiologische Mechanismen der transplazentaren Übertragung vervollständigen das Thema. Als konkretes Beispiel wurde die in der Steiermark aufgetretene konnatale CMV Infektion herangezogen. Das Buch liefert Basisinformationen zum Thema der konnatalen CMV und einen Überblick vom derzeitigen Stand des Wissens und den therapeutischen Möglichkeiten.

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Die Strategiediskussion in der Sowjetunion: Zum Wandel der by Ole Diehl

By Ole Diehl

Die vorliegende Arbeit entstand zu einem großen Teil während der späten 80er Jahre, additionally zu einer Zeit, als die hier untersuchte Strategiedis­ kussion noch in vollem Gang battle. Der politikbegleitende Blickwinkel der examine ist daher unverkennbar. Da die Sowjetunion nicht mehr existiert und der Ost-West-Konflikt inzwischen überwunden ist, magazine eine Untersuchung des Strategiewandels in der UdSSR auf den ersten Blick anachronistisch erscheinen. Der Autor glaubt aber, mit seiner Studie mehr als nur einen Beitrag zur zeitgeschichtlichen Aufarbeitung einer der interessantesten Perioden der von ihm erlebten Nachkriegsgeschichte geleistet zu haben. Eine examine der Strategiediskussion der späten 80er Jahre bringt etwas mehr Licht in die komplexen Beziehungsgeflechte zwischen politischer und militärischer Führung in Moskau. Zudem ist eine genaue Kenntnis der Rahmenbedingungen und Hintergründe, die das militärische Denken im Moskauer Generalstab bestimmen, eine unabdingbare Voraussetzung für künftige politikbegleitende Analysen der Herausbildung neuer, post-sowjetischer Militärstrategien. Die vorliegende Arbeit wurde im Frühjahr 1992 als Dissertation am Fachbereich Politische Wissenschaften der Freien Universität Berlin angenommen. Sie verdankt ihre Entstehung vor allem einem Stipendium der Volkswagen-Stiftung. Diese Förderung erlaubte es dem Verfasser, am Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien (BIOst) in Köln und bei längeren Auslandsaufenthalten in Moskau, Washington (D. C. ) und Sandhurst (England) Einblick in die militärstrategischen Entwicklungen in der UdSSR zu nehmen. Der Verfasser ist den Mitarbeitern des Bundesinstituts zu großem Dank verpflichtet. Dies gilt vor allem für Herrn Dr. Gerhard Wettig, der die Studie angeregt und kritisch betreut hat, und Herrn OTL i. G.

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Physikalische Therapie: Studie zur betrieblichen und by Deutsches Krankenhausinstitut

By Deutsches Krankenhausinstitut

Die »Physikalische Therapie« ist - nach GROBER - die Wissenschaft von der Anwendung physikalischer Energien für die Behandlung von Krankheitszu­ ständen. LAMPERT hebt außer der krankheitsheilenden die ausgeprägte gesund­ heitsfördernde Wirkung der Physikalischen Therapie hervor. Sowohl GROBER als auch LAMPERT sehen die Physikalische Therapie, die Arzneibehandlung (medi­ kamentöse Therapie), die Chirurgie und die Psychotherapie als gleichberechtigte Teile der ärztlichen Behandlungslehre bzw. als hauptsächliche Heilverfahren. Die von GROBER in die Physikalische Therapie noch einbezogene Röntgentherapie hat sich inzwischen - gemeinsam mit der Röntgendiagnostik - in shape der fach­ ärztlichen Disziplin Radiologie verselbständigt. Eine eindeutige Abgrenzung der Begriffe »Physikalische Therapie« und »Natur­ heilverfahren« ist offenbar schwierig. Nach Auffassung VOGLERS decken sich Ausdrücke wie Naturheilverfahren, Physikalische Therapie, Physiatrie und Phy­ siotherapie zwar weitgehend, aber nicht vollständig, so daß sie nebeneinander gebraucht werden können. Als Titel seines 1964 erschienenen Werkes wählte VOGLER die foreign gebräuchliche Bezeichnung »Physiotherapie«; das anwendungsbezogene Kapitel seines Buches heißt dagegen »Technik und Ver­ fahrensweise der Physikalischen Therapie«. - Für den nachstehenden arbeits­ analytischen Bericht, der nicht die ärztliche Behandlungslehre, sondern die Durchführung von Anwendungen zum Gegenstand hat, wird die Bezeichnung »Physikalische Therapie« verwendet.

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Botanik und Drogenkunde: I. und II. Teil by Hanns Guenther Seyb

By Hanns Guenther Seyb

Der immer wieder geausserte Wunsch nach einer einbandigen Ausgabe der "Botanik und Drogenkunde" Teil I und II struggle Veranlassung, diesen Gesamtband zu schaffen. E'r hat die gleiche Aufgabe wie die in mehreren Auflagen erschienenen Einzelteile: dem Drogisten in Ausbildung ung Praxis alle erforderlichen Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Botanik und Drogenkunde zu ver mitteln. Diesem Ziel dienen sowohl die eingehende Behandlung der Grundfragen aus der Botanik (Morphologie, Anatomie, Physiologie und Systematik) als auch die wichtigen Abschnitte der Allgemeinen und Speziellen Drogenkunde. Die zahlreichen Abbildungen und Karten erhohen die Anschaulichkeit; ein Schlagwortregister und ein Verzeichnis wichtiger Fachausdrucke dienen der schnellen Orientierung. Die gute Ausstattung macht diese Gesamtausgabe als Geschenkband besonders geeignet. Moge sie wie die Einzelausgaben viele Freunde gewinnen, indem sie deren berufliches Streben unterstutzt, erweitert und 'festigt. Hamburg, im Oktober 1956. Hanns G. Seyb Inhalts ubersich t Teil I ALLGEl\'IEINE BOTANIK Seite Einleitung ........................................................... . 1. was once. versteht guy unter Botanik? . .. .. .. .. .. .. .. .. .. . .. . .. .. .. .. .. . 1 2. Unterscheiden sich Pflanzen und Tiere? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 three. In welche Stoffgebiete wird die Botanik eingeteilt?..... . . . . . . . . . . . . . . . three four. Warum ist die Kenntnis der Botanik fur den Drogisten wichtig?....... three I. Die aussere Gestalt der Pflanzen (Morphologie) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four A. Die Wurzel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four Aufgabe, Bau und Arten der Wurzel, Wurzelmetamorphosen B. Der Stenge! oder die Sprossachse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight Aufgabe, Bau," Vegetationsdauer und Arten der Sprossachse, Sprossmetamorphosen C. Das Blatt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . . Arten der Blatter a) Laubblatter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . Aufgabe und Bau der Laubblatter 1. Blattform. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . . . . . . . . . . . 2. Beschaffenheit des Blattes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 . . . . . . . . . three. Blattanheftung . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . four. Blattstellung ................................. . . . . . . . . 22 . . b) Keimblatter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 . . . . . . . . . . . . . . . c) Niederblatter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 . . . . . . . . . . . . . ."

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Kreativität als Bestandteil der Markenidentität: Ein by Evelyn Kästner

By Evelyn Kästner

Die Schaffung von markenidentitätsbasierten Innovationen erlangt vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks für Unternehmen eine steigende Erfolgsrelevanz. Dass Innovationen dabei ihren Ursprung in kreativen Mitarbeitern haben, nimmt Evelyn Kästner zum Ausgangspunkt für eine verhaltenstheoretische Betrachtung der kreativitätsfördernden Determinanten im Unternehmenskontext. Sie zeigt theoriegeleitet und empirisch, wie das individuelle Kreativitätspotenzial von Mitarbeitern durch geeignete kognitive, motivationale und emotionale Gestaltungskomponenten des Arbeitsumfeldes besser ausgeschöpft werden kann, um kreative Verhaltensweisen und Zufriedenheit von Mitarbeitern zu fördern.

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Anorganische Qualitative Mikroanalyse by Hanns Malissa, Anton A. Benedetti-Pichler

By Hanns Malissa, Anton A. Benedetti-Pichler

Mit dem Erscheinen dieses Bandes beginnt die Veroffentlichung einer Reih von Monographien, die als Ratgeber bei analytischen Untersuchungen gedacht sind. Trotz der betrachtlichen Zahl von Biichern iiber qualitative examine fehlt noch eine umfassende Darstellung der Mikroverfahren, die mit Riicksicht auf die praktische Anwendung die empfohlenen Arbeitsweisen mit geniigendem Ein gehen auf Einzelheiten beschreibt. Die hiermit begonnene Reihe von Mono graphien solI dies em Bediirfnis Rechnung tragen. Dem hier vorliegenden Buch sollen zunachst zwei Bande folgen, von denen der eine die qualitative Mikroanalyse organischer Stoffe und der andere die Ver wendung optischer VergroBerung zur Uberwachung der Handhabung sehr kleiner four nine Stoffmengen, 10- bis etwa 10- g, behandelt. Eine zwanglose Reihenfolge der Monographien solI es ermoglichen, weitere Bande anzugliedern, wie dies den praktischen Bediirfnissen entspricht, und soweit zweckdienliche Manuskripte ver fiigbar werden. Sie wird es auch erleichtern, einzelne Bande einer griindlichen Umarbeitung zu unterziehen, wenn dies im Laufe der weiteren Entwicklung wiinschenswert werden sollte.

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