Antikorruptionssysteme für die strategische Beschaffung: by Stefanie Opitz

By Stefanie Opitz

Zunehmende Regelungen zur Korruptionsbekämpfung haben den Verantwortungs- und Haftungsrahmen von Unternehmen enorm erweitert. Es stellt sich die Frage, in welche Compliance-Maßnahmen Unternehmen investieren sollten, um Korruption wirksam zu verhindern. In diesem Kontext analysiert Stefanie Opitz die Akzeptanz verschiedener Compliance-Management-Systeme von Mitarbeitern des strategischen Beschaffungsbereichs. Auf foundation fundierter Literaturrecherchen, theoretisch-konzeptioneller Grundlagen und eines Triangulationsansatzes zeigt sie in zwei empirischen Untersuchungen auf, welche Dimensionen ein Compliance-Management-System umfasst, welche Systeme von Mitarbeitern akzeptiert werden und welche Compliance-Typen sich daraus ableiten lassen.

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1964). Vgl. Webster/Wind (1972a), S. 35 und Robinson et al. (1967), S. 122-135. Vgl. Arnold (1982), S. 140. 111) Vgl. Jackson/Schuler (1985). 112) Vgl. Kahn et al. (1964), S. 18 ff. und Gross et al. (1958). 113) Vgl. Arnold (1982), S. 144. 114) Vgl. Webster/Wind (1972a), S. 89. 115) Vgl. Webster/Wind (1972a), S. 90 und Anderson/Chambers (1985), S. 16-17. 116) Webster/Wind (1972a), S. 99. 117) Vgl. Webster/Wind (1972a), S. 100 und Anderson/Chambers (1985), S. 17. 118) Bei der spezifischen strategischen Beschaffungsentscheidung – Erfolgspotenziale auf Beschaffungsmärkten vor dem Hintergrund sich ständig verändernder Umweltbedingungen schaffen, mit denen Wettbewerbsvorteile gegenüber potenziellen Konkurrenten langfristig aufgebaut und erhalten werden können – 119) bleibt es dem Entscheidungsträger überlassen, diejenige Handlungsalternative auszuwählen, die dem Unternehmensziel am besten dient.

Den Einfluss des Geschlechts, des Alters, des Familienstands, der Ausbildungsform, des Ausbildungsstands, der Beschäftigungssituation, des Berufs (z. B. 144) Seit den 1960er Jahren sind in den USA und Deutschland vereinzelt empirische Studien durchgeführt worden, die verschiedene Tätertypologien auf Basis von soziodemografischen oder Persönlichkeitsmerkmalen identifiziert haben. Jüngste Studien verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem nicht nur diese soziodemografischen und Persönlichkeitsmerkmale berücksichtigt werden, sondern auch externe Rahmenbedingungen.

100) Endogene Unsicherheit entsteht durch spezifische interne Bedingungen des Beschaffungsmanagements. 107) Eine Rolle umfasst die „an den Inhaber einer bestimmten Position in der Organisation kommunizierten personenunabhängigen Verhaltenserwartungen (role sending), die je nach Wahrnehmung (perceived role) und Umsetzung dieser Erwartungen in 99) Vgl. Hirshleifer/Riley (1979), S. 1376-1377, Hopf (1983), S. 20-21, Kleinaltenkamp (1992), S. 813 und Kaas (1992), S. 886-887. Vgl. Arnold (1982), S. 85.

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