Alkoholkonsum in Deutschland und seine gesundheitlichen by Prof. Dr. rer. nat. H. Hoffmeister, Prof. Dr. med. F. P.

By Prof. Dr. rer. nat. H. Hoffmeister, Prof. Dr. med. F. P. Schelp, PD Dr. rer. nat. D. Böhning, Dr. E. Dietz, Dr. W. Kirschner (auth.)

Die große Mehrheit der Deutschen konsumiert lebenslang alkoholische Getränke und bleibt dabei maßvoll. Das belegen Auswertungen der Nationalen Gesundheits-Surveys. Diese erste Untersuchung an einer großen und repräsentativen Bevölkerungsstichprobe zeigt auch klar, daß maßvoller Umgang mit Alkohol gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Im Vergleich mit Abstinenten, aber auch mit starken Trinkern, fühlen sich die vielen Menschen, die Bier, Wein und andere Alkoholika in geringen oder moderaten Mengen genießen, gesünder, schneiden bei wichtigen Risikofaktoren für Herz und Kreislauf besser ab und haben ein erheblich kleineres Sterberisiko.

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LDUHDLC Triglyceride GammaGT SGOT SGPT GLDH 0,07 0,40 0,46 1,22 0,66 11,18 3,73 6,14 1,14 2,56 40,05 16,04 32,70 24,61 12,61 7,53 8,45 4,07 0,04 0,002 0,04 0,Q3 0,02 0,21 0,05 0,07 0,02 46,55 6,94 46,54 31,12 23,02 8,11 3,56 3,34 2,93 0,97 0,17 0,77 0,18 0,56 27,26 4,91 1,43 3,53 6,50 3,17 4,94 0,90 3,84 5,65 1,86 0,37 2,36 0,14 6,06 -0,08 -9,44 0,21 8,71 0,41 13,45 0,17 7,81 4,37 5,94 0,42 1,04 0,04 0,07 0,47 2,10 0,01 0,08 0,09 0,21 0,14 2,34 1,11 0,02 0,03 0,61 7,17 2,89 5,37 4,99 2,42 2,05 0,02 0,09 Tabelle 5.

N Mittelw. N Mittelw. N Mittelw. 15 6 Alkoholkonsum, Lebensqualitat und subjektive Gesundheit Die Kapitel 5 und 7 belegen im einzelnen, daB auch fUr die deutsche Bev61kerung gilt: Menschen mit leichtem oder moderatem Alkoholkonsum stehen im Durchschnitt bei vielen objektiv gemessenen Gesundheitsindikatoren besser da als Abstinente. Sie haben auBerdem ein geringeres Sterberisiko als der abstinent lebende Bev61kerungsanteil. Gesundheitliche Vorteile dieser Art entstehen nieht plOtzlich, sie miissen langfristig vorhanden sein und sollten sich daher widerspiegeln in der Lebensqualitiit und den subjektiven Merkmalen von Gesundheit.

Nationale Gesundheits-Surveys 1985, 1988 und 1991. Altersgruppe 25 bis 69 Jahre. Adjustiert ftir Alter, Rauchen. , Unterschicht DMittelschicht DOberschicht 30 N ct 20 to fast tiiglich etwa einmal in der Woche max. einmal im Monat mehrmals in der Woche 2·3 mal im Monat Abb. 21. Trinkhiiufigkeit weiblicher Weinkonsumenten nach sozialer Schicht. Nationale Gesundheits-Surveys 1985, 1988 und 1991. Altersgruppe 25 bis 69 Jahre. Adjustiert ftir Alter, Rauchen 5 Beziehungen zwischen Alkoholkonsum, Risikofaktoren und StotTwechselgro8en Bei normalem, maBhaltendem Umgang mit alkoholischen Getranke verringert sich das Sterberisiko erheblich, wie in Kapital 7 genauer beschrieben wird.

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